Donnerstag, 17. Januar 2008

Was tun bei Problemen mit Geschwüre

Tip 1 - Äußerlich
Etwas Propolistinktur oder Propoliscreme auf die befallenen Stellen auftragen; Tinktur auf ein Stück Verbandsmull auftragen und daraf legen; Bei Brennen, die Tinktur mit etwas kochendem Wasser verdünnen.


Tip 2 - Innerlich
Dreimal täglich ca. 5 Tropfen Propolistinktur auf einem Zuckerwürfel oder ebenso dreimal täglich eine Propoliskapsel vor dem Essen einnehmen.

Was tun bei Problemen mit den Gelenken

Tip 1
5 g getrockeneten Rosmarin in 100 ml 70%igem Alkohol mischen und drei Wochen verschlossen, an einem warmen Ort ziehen lassen. Danach abseihen und in eine verschließbare, dunkle Flasche füllen. Bei Bedarf die schmerzenden Stellen damit einreiben.


Tip 2
Drei bis viermal täglich mit Kümmelöl massieren. Wärmt und lindert entzündliche Prozesse.


Tip 3
Ein Wirsingkohlblatt auswalken bis der Saft austritt, dieses um das Gelenk legen, mit Frischhaltefolie umwickeln und über Nacht einwirken lassen. Der enthaltene Schwefel lindert die Schmerzen.


Tip 4
Eine Flasche zu gleichen Teilen mit Apfelessig und Honig füllen. Pro Anwendung einen Esslöffel der Mischung in einem Glas Wasser auflösen und trinken. Während der Krankheit bis zu vier Wochen drei Gläser am Tag trinken, bei starken Schmerzen je Stunde ein Glas trinken, jedoch nicht mehr als 6 Gläser am Tag. Bei Besserung der Krankheit auf ein Glas pro Tag reduzieren.


Tip 5
Einen Teelöffel Muskat mit drei Teelöffel Vaseline verrühren und über Nacht ziehen lassen. Damit die schmerzenden Stellen massieren.

Was tun bei Gallensteine

Tip 1
Über einen längeren Zeitraum morgens und abends einen Alanttee (Edelwurz oder Glockenwurz) trinken hilft Gallensteine sich zu lösen.


Tip 2
20 g Sauerdornsplint in einem halbem Liter kaltem Wasser aufkochen, ca. 15 Minuten ziehen lassen, abseihen und über den Tag verteilt trinken.


Tip 3
Dagegen hat sich häufiger Genuss von Melonen oder auch schwarzem Rettich bewährt.


Tip 4
Für diejenigen mit weniger Zeit (Heublumensackauflage) genügt auch schon eine Wärmflasche und feuchtwarme Wickel.


Tip 5
Heublumensackauflage: Einen Sack/Säckchen mit Heublumen füllen, verschließen, in kochendes Wasser legen (sollte vollständig bedeckt sein), 10 Minuten ziehen lassen (Wasser sollte nicht mehr kochen) und vorsichtig ausdrücken. So warm wie möglich, aber ohne sich zu verbrennen auf die Körperstelle legen, Handtuch darüber legen und mit einem Schal befestigen. Nun 60-90 Minuten wirken lassen. Dabei am besten zugedeckt ruhen.

Was tun bei Fußpilz

Tip 1
Öfters Heilerdepulver auf die betroffenen Stellen streuen.


Tip 2
2 Gläser Weißwein, 30g Salbei und 30g Agrimoniawurzel mischen und 20 min kochen lassen. Abkühlen, in einen Behälter füllen und bei Bedarf die betroffenen Stellen damit einreiben.


Tip 3
Backpulver in warmen Wasser anrühren auf die betroffenen Stellen reiben, einwirken lassen und alles wieder gut abspülen.


Tip 4
Die Füße jeden Abend 20 Minuten in einer Zinnkrautabkochung baden, danach nicht abwaschen, sondern in ein Tuch wickeln und dieses über die Nacht anbehalten.


Tip 5
Die betroffenen Stellen einige Tage lang mit einer frischen Knoblauchzehe einreiben. Die Füße davor gut waschen. Um einem weiteren Befall vorzubeugen, die Behandlung einmal in der Woche durchführen.


Tip 6
Ein super Hausmittel dagegen, was man auch anderweitig vielseitig verwenden kann, ist Teebaumöl.

Fußbad (täglich): ca. 10 Tropfen Öl in warmes Wasser geben und die Füße ca. 10 min darin baden. Danach die Füße gründlich abtrocknen.

Man kann es auch pur verwenden oder erst das Fußbad und dann nochmals pur im Anschluss. Man reibt die betroffenen Stellen zwei- bis dreimal täglich mit einigen Tropfen ein.

Was tun bei Furunkeln oder Abszesse

Tip 1
150 g getrocknete Gänseblümchenblätter und -blüten in 1 L Wasser 5 min kochen, Kompressen darin tränken und die auf die betroffenen Stellen legen.


Tip 2
Bei Bildung eines Furunkels oder Abzesses, 2 Tage lang, 4 mal täglich eine homöopathische Traumeel Tablette und dazu 5 Tropfen Notakehl D5 nehmen. Auf Kaffee, Pfefferminze oder Kampfer sollte verzichtet werden.


Tip 3
Ein Außenblatt von Weißkohl oder Wirsing zerquetschen, erwärmen und auf die Stelle legen. Wenn sich das Blatt verfärbt, das alte durch ein neues erwärmtes Blatt ersetzen.


Tip 4
Ein Leinentuch mit heißem Gänseschmalz tränken und so heiß wie möglich auf die kranke Stelle legen. Mit einem weiteren Tuch abdecken.


Tip 5
Eine Hand voll Rosinen zu einem Brei zerdrücken, auf das Furunkel geben und mit einem Tuch oder Verband umwickeln. Nach ca. 6 Stunden den Verband nochmals erneuern und nochmals so lange einwirken lassen.


Tip 6
Eine in warme Milch getauchte Kompresse auflegen.


Tip 7
Einen heißen Brei aus Hafergrütze oder Leinsamen oder in heißer Milch geweichtes Brot in ein Säckchen füllen und so heiß wie möglich auf die Stelle legen. Daraufhin bricht der Furunkel auf. Auf den aufgebrochenen Furunkel weiche, lauwarme Tücher legen. Der Arzt sollte vorher zu Rate gezogen werden!

Was tun bei Frühjahrsmüdigkeit und allgemeiner Müdigkeit

Tip 1
Über drei Wochen hinweg täglich Brenesseltee trinken.


Tip 2
15 g Knabenkrautwurzel, 40 g Ginseng, 10 g Habichtkraut und je 25 g Thymian und Frauenmantel mischen und öfters eine heiße Tasse Tee davon trinken.


Tip 3
Ein Bohnenkraut-Fußbad regt an und nimmt die Müdigkeit.


Tip 4
Entschlackung: 2 Tage hintereinander täglich 2 kg gekochte Pellkartoffeln (mit Kräutern und Gewürzen, aber keine Butter, Saucen oder Quark) mit mindestens 3 L Wasser zu sich nehmen, sonst nichts. Das entschackt und macht fit.


Tip 5
Kochende Milch auf getrocknete Pfefferminzblätter gießen, 5 Minuten ziehen lassen und in kleinen Schlücken trinken.


Tip 6
Kur: 4 Wochen regelmäßig Bitterstoffe (Apotheke) in z.B. Saft zu sich nehmen.


Tip 7
Morgens 30 sec einen Knieguss und tagsüber zwischendurch ein kaltes Armbad (Arme einige Sekunden bis zu den Ellbogen in kaltes Wasser tauchen) machen.

Was tun bei Frostbeulen

Tip 1
Aus etwas Heilerde und Wasser einen Brei mischen und auf die Stelle geben und etwas Verbandsmull umwickeln.


Tip 2
Bei eventuell auftretenden Eiterungen helfen Kamillenaufgüsse.


Tip 3
Betroffene Stelle in Zinnkraut oder Eichenrinde baden. Hierzu ca. 100 Gramm mit gut einem Liter heißen Wasser überbrühen, ziehen lassen und etwas abkühlen lassen.


Tip 4
Erfrorene Glieder täglich mit Zitronensaft einreiben, das mindert den Juckreiz.


Tip 5
Heiße Getränke trinken und Alkohol vermeiden, da er die Gefäße der Haut erweitert.

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